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Die
Uraufführung war am 22. Februar 1864 im Théatre du Palais
Royal in Paris.
Die
Handlung
1.Akt
Eine Kartenspielerrunde sitzt zusammen und spielt das
Kartenspiel "La Bouillotte". Schließlich wird das
Spielkassenkapital ermittelt und ein Beschluss über seine
Verwendung herbeigeführt. Monsieur Champbourcy schwingt große
Reden.
2.
Akt
Das Verhängnis nimmt seinen Lauf in einem guten Pariser
Restaurant. Man bestellt ein aufwendiges Essen, ohne die in
Paris üblichen Preise einzukalkulieren. Ja, die Gruppe fällt
sogar auf einen immer noch geläufigen Trick herein, wie man
Iburisten ausnehmen kann...
3.
Akt
Warum kann die Polizei nicht verstehen, in welchen Nöten
sich die Gruppe, jeder auf seine Weise, befindet?
Champbourcy ergibt sich in sein Schicksal. Das schlaue Bäuerlein
Colladan aber hat eine gute Idee....
4.Akt
Nach der Flucht sind sie doch bei der Heiratsvermittlerin
angekommen. Aber hier treffen sie den verlorenen Cordenbois
wieder, der die Situation nun überhaupt nicht versteht. Als
der Polizist dann auch noch auftaucht, ist es um die Fassung
und das gute Benehmen der Gruppe restlos geschehen......
5.
Akt
Nach einer Nacht auf einer Baustelle geht das Unheil noch
weiter. Eine Fensterscheibe und ein Korb von "frischen
Eiern", immerhin zwei Wochen alt, gehen zu Bruch und
sollen bezahlt werden. Aber wovon? Und schon scheint Rettung
in Gestalt des betrunkenen Sylvain zu kommen, der sich aber
als finanzielle Niete entpuppt. Der langweilige Notar schließlich
rettet die Gruppe. Aber wer bekommt nun wen? |